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lich von den: Bataillon von Lietzow :nehrere Offiziere), über-nahm er das Kommando dieses Bataillons. Tr führte esam 23. November über die Oder in ein Dorf bei Breslau,brach abends aber wieder auf und kam am 2H. nach Neu-dorff. Auch in den nächsten Tagen entzog er sich geschicktder Verfolgung der Österreicher.
Am Oktober f758 wurde er in der Schlacht beihsochkirch schwer verwundet. Nach seiner Genesung kämpfte eram s3. August f760 in der Schlacht bei Liegnitz mit. Am 2^.August f760 machte ihn König Friedrich II. zum Obrist-wachtmeister und gab ihn: die fZ. im Jahr s7s9 gestifteteKönigliche Musketier-Kompagnie beim Negimcnte Anhalt-Bernburg. Nachher hat er sich bei allen Gelegenheiten, be-sonders s762 bei der Belagerung von Schweidnitz vorzüglichgehalten und ward ihn: hier die Thre,^) von Seiten der Be-lagerer am 9- Oktober f762 in die Festung geschickt zuwerden, um mit den: Kommandanten wegen der Übergabe zuverhandeln.
Die Folgen der schweren Verwundung und die Strapazender langen Kriegssahre brachten es mit sich, daß BerndFriedrich zu seinen: größten Bedauern nicht mehr an denletzten Kämpfen seines bewunderten Königs teilnehmen konnte.Friedrich II. verwandte ihn nun als Gesandten, ließ ihn aberdabei in der Militärstaffel weiter emporsteigen. Gr lebte indieser Zeit in woselbst er das in der kleinen Mrichs-
straße Nr. f020 gelegene bsaus, früher Sr. Lxzellenz den:Ttats- und Kriegsministcr Tarl Ludolph Freiherrn vonDankelmann gehörig, für 2730 Taler durch Adjudikations-Bescheid von: 2H. März f767 kaufte. f7S9 kommt BerndFriedrich als Major in: Negimente Anhalt-Bernburg vor;an: 20. 5. s77s wurde er Obristleutnant und an: 20. Mai(H. chuni) s772 Oberst. Als solcher wurde er in: Oktober
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