Gottfried II., Sohn Ilean'), wohl wie sein Bruder IKil-helin in Brabant geboren, widn?ete sich im Lserzogenbuschder städtischen Kerwaltuirgslausbahit. In den Iahren sZgßnnd H5s)0 kommt er daselbst als roceveur vor. — IKährendsein Bruder den alten Glauben beibehielt nnd nach Osterreichauswanderte, trat Jean zur evangelischen Konfession über.Ilm sich nun dem Ginsluß der Gegenreformation zu entziehen,wandte er seinem Katerlande den Kücken und zog umnach Brandenburg a. Ich?) wo er bald Ginfluß in der Bürger-schast gewonnen zu haben scheint, wie sich ans seinem bal-digen Korkommen als Katsmitglied schließen läßt.") In derneuen Ichnmat wurde ihm in den Stürmen des Krieges imJahre sS22 von beutelustigen Gesellen, die ihn der IKippereiverdächtigten, sein Ihaus geplündert, wobei wohl manches An-denken aus dem brabantischen Katerland mit vernichtet seinmag.ch Im Jahre sg2I erhielt er den Austrag, zusammen
Blykens Buttons, Trophses de Brabant, Teme II Lüne XIxag. ss2.
I Leider sind Bürgerbücher der Keustadt Brandenburg au? dieserZeit aus dein dortigen Stadtarchiv nicht mehr vorhanden, ebenso fehlenSchoßregister.
ch Kirchenbucheinträgc zu St. Katharina in Brandenburg a. d.lsavel.
ch Klagschrift der Soldaten Lorenz Zander (in Stadtarchiv zuBrandenburg a. d. I).): Dieser fordert das ihm im tchuise des Ioh.Inekefort geraubte Erbteil. — Kerglcichc dazu 2P—25. Jahresbericht deshistorischen Kercins zu Vrandettburg.