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schöne Ncmaissauoo-Grabdoukmal ^ mit ihren beiden Udappou^)und der folgenden Anschrift in Ukajuskcllcttcru: „blior lestbejraven blssr (Zouvasrt van Kuclcsuvoirt, Uiclctsrs, blesrstot Ranst, clis sterk int jnsr ans blssron NLTTLT enclsXTIX 6sn VIII-sn in jsulio ch encls Vroucvs ^^nes
vnn Rulmals s^n xvsttiAbs bu^svrowvs. 8^ stsrk int snsr
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Der Umstand, daß das Todesjahr der Gattin nichtausgefüllt ist, spricht dafür, daß sie das Denkmal noch zuihren Lebzeiten ihrem Gemahl errichten ließ.
2. UI a r im i l i a u, der zweite Sohn, nach dein Kaisergenannt, war der Kirche geweiht. Gr lebte als Groß-Dechantund Kanonikus von St. Lambert zu LüttichF)
Z. Utichaelp) ebenfalls dem Priesterstande angehörend,tritt zuerst als Geistlicher vou St. Sauveur zu Utrecht auf.Dann kommt er vor als „Scripten^") und „tmuilinris" vonPapst Tlemens Vit., bis er Dechant von S. Dean Gvangslistezu bserzogenbusch uitd Domherr von S. Servais zu Ukastrichtwurde. Durch Rücktritt von Nikolaus Topin wurde er am
h 3. die Abbildung.
2) Gottfrieds Wappen steht oben zwischen den Köpfen: ö, ^ s) Adlerim Schild, auf dem offenen Pelm mit pclmkrone ein wachsender Adler.Das Wappen der Gattin unten in rautenförmiger Gestalt: geteilt,vorn die z Adler (Lnckevoirt), hinten in mit Schindeln bestreutemFelde ein Löwe belegt mit Brustschild, darin z pfähle.
Manuskript 7S2 des „koncls Doelbals" in der kgl. Bibliothekzu Brüssel mit dem Titel „Diverses clssesntes et tables ASnealoZigues,cpiartiers et remarques cls üivsrsss kamilles et maisons nobles 6es?a^s Las, clrsss6es et rseusilliss par clivsrs onrieux" <XVII.Iahrh.) p. f5.
h Schuhes, L. p. Thr. Geschiedenis. Abschriften aus denArchiven von Liege. fSH» offizielle Register der Schöffen zu perzogenbusch.
°) Laut eines Eintrags in das Fremdenbuch der Lanta Uariaclell'ünima in Rom: „D^o dliebaelcleDnelconvoirt, seriptorapostoliens,clis viAesimo seeuncln mensis Dotobris anno Iö2ö ack bans kraterni-tatem reeeptns in nsmn irospitalis clecli clueatuui unum in aurolarANM."