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lachen und Ungarn tüchtige Stöße von dem General ein-nehmen, darüber er zu zweien mahlen ein paar hundertsitzen lassen mußte, bis der v. Lnkefort am 2,3. Gktoberabzog."
Die weiteren Kriegsoperationen wurden für dieses Zahr(Ich^2) durch den einbrechenden Minter unterbrochen. Lrstim kommenden Frühjahr (s6H3) begann der Kampf vonNeuem und zwar vor allem gegen Torstenson, der in festerStellung bei Glmütz verschanzt lag. Mehrere Kämpfe warenbereits mit wechselndem Kriegsglück bestanden, als derGeneral Gallas den General-Machtmeister v. Lnkefort mits000 Mann Fußvolk und ^00 Neitern zur Ginnahme desfesten Schlosses Mirau, dem Dischof von Glmütz zuständig,absandtet) Zldriau sing sogleich au, Mirau ernstlich zu be-schießen und Feuer in das Schloß zu werfen, wodurch am23. August s6^3 der Dorhof desselben in Draud geriet undendlich das Kastell selbst sich entzündete. Lnkefort ließ nun-mehr Sturm laufen, nahm die Festung und ließ die Besatzung,welche gegen s5t> Mann stark war und sich verzweifeltwehrte, größtenteils niedermachen, so daß nur der Komman-deur, ein bsauptmaun und 30 Gemeine am Leben blieben.
Mtterlich kämpfte darauf der General Lukefort inmehreren kleineren Treffen und nahm lebhaften Anteil andem Kampfe bei Duttlingen. Als am 3. Dezember sk^3 derGenerallientnant Gallas die Feste Zittau belagerte undstürmte, stieß Lnkefort mit seinen Truppen zn ihm und hals da-bei mit gewohnter Kühnheit.-) Dereits am 30. Dezember wurdeeine Dresche geschossen zwischen dem Frauen- und dem Du-dissiner- (Dautzener) Thorc, vor die er mit dem General-Machtmeister Grafen Druoy rückte, um mit den VbristenNeichwald und Drandes zu unterhandeln, vorläufig schlotzmau einen 2^-stüudigeu Maffenstillstand, dem am folgenden
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