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leistete, erhielt d. d. lvien (6. Febr. (663 den Reichsadol-stand.>) In dein Diplom wurde besonders betont „Sie mit Un-serer liederlichen solider Gnaden nnd Freyheiteir zu versehen ltudzu begeben, deren Voreltern und Sie alten erbehrenStaudt nnd lvesen, auch in Unserer löblichen vorfahrenRöm. Kaisern und Königen, auch Unsere und des Reichs Dienstenherkommen" rc. — Auf das Immediatgesuch Daniels d. d.verlin s<). Dezember (664"), in ivelchem er unter Gin-reichung der revidierten Kopie obigen Diploms bittet, daß ernunmehr „als Glied des Ritterstandes ans den chnrfürstlicheuKanzeleien mit Titeln nnd sonsten tractiert werden" möge,bestätigte I der große Kurfürst d. d. Köln a. Spree (8. Ia-nuar (665I den Reichsadel Daniels für sein Land underkannte in dem entsprechenden Diplome die Verdienste seinesProviantmeisters in vollstem Utaße an.
h Geh. Staatsarchiv zu Berlin kep. 22 Ur. yzl Fol. z—tb Ab-gedruckt unten bei den Anlagen.
2) ebenda Fol. t—2.ebenda Fol. tZ—U-
I Griginaldiplom in vogelsang. Abgedruckt unten bei denAnlagen. — vcrgl. auch M. Gritzner, Chronologische Akatrikel derbrandenburgisch-preußischen Standeserhöhungen und Gnadenakte.(Berlin, t8-5.) Seite s.
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