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Geschichtliche Nachrichten über die Familie v. Enckevort : Zusammengestellt auf Grund der Vorarbeiten des Eduard v. Enckevort
Entstehung
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Die Zeiten wandeln sich, mit ihnen die Menschen, ihreSprache und die Schreibweise ihrer Namen. Wir dürfenuns daher nicht wundern, wenn der Name von Gnekevortin den verschiedensten Variationen in Nezug auf seine äussereForin vorkommt. Ze weiter wir zurückgehen, um so seltenerfinden wir eine konstante Namensform. Während wir imss). Jahrhundert im Allgemeinen nur 2 Schreibweise»,von Gnekevort für die brandenburgisch - pommersche und(v. Nreuner-) Gnekevoerth für die Nachkommen der aus-gestorbenen österreichischen Linie haben, begegnen uns ims 7. Jahrhundert bereits Lnkenfort, LnkenHofen nebenGnkevort usw. Zu seinem Anerkennungsdiplom voms3. s. s66Z wird Daniel von Gnekevört genannt, in den:vorhergehenden Gesuche um Anerkennung vom ss). s s.schreibt er sich selbst von Gnkevört, während in seinemDiplom vom s b. ?. s66Z von Gngkevört steht. Z» zahl-reichen anderen Akten finden sich noch für denselben folgendeSchreibweisen! Znkefort, Z n ek e f o r t, Znkeforth, Zu ek e-forth, Znkefurth, Znekefurth, Znekefohrt, Gneke-fort, Gnekevörd, Gnekeforth usw. Noch größer wardie Fülle der Schreibformen im s 6. Jahrhundert, wo sich beiden Forschungen über den Kardinal Wilhelm allein Dutzendevon verschiedenen Namensschreibungen feststellen, von denenhier nur einige Gruppen hervorgehoben werden sollen mitihren Varianten.

1. G neke v o i r t, Gn k e v o i r t, Gnehenvoirt, Gnekevoört.

2. Gnkevoort, Gnekevoort, Gnkefort.