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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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485
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gibt. Sind Vergröfserung und der Winkel,unter welchem der Gegenstand durch dieFernrohre erscheint, gegeben, so findet mandaraus umgekehrt des Gegenstands scheinba-re Gröfse für das blose Auge, worauf sichHerschel'sLanipenmikromeLer gründet. Um-ständlichere Anweisung zu dieser Methode,die Vergröfserung zu bestimmen, findet manin H. Oberamtmann Schröters Beyträgen zuden neuesten astronomischen Entdekungen.

Für eine astronomische Fernröhre mitzwey Ocularen, wovon das eine zwischendem Objectiv und seinem JBrennpunct steht(das Collectivglas') , findet man die V ergrös-serung m , wenn des Objectivs Brennweite L, die des Collectivglases un /, des zwey-ten Oculars = A, der Abstand beyder Ocula-re = d gesezt wird

_ U(/-j-A d)

oder wenn der Abstand des Collectivs vonder Stelle des wirklichen Bildes, wo die Mi-krometerfäden angebracht sind , ^ ist

£,(/-<?)

m -;--

/ A

Bey der zu oben beschriebenem Sextantengehörigen Fernröhre ist nach §. 64 - S. 86 u.87 für die stärkere Vergröfserung l = 7,0 Lin.2,0 Lin. A=z 4 > 5 Lin. und Z/~GZ.. 72 Lin.

72. ö .

also in - - = 11,4 ~i~ - *

7. 4,5 .

Stehen beyde Oculargläser zwischen demBrennpunct des Objectivs und dem Auge (wcl-Hh 3 Cher