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eher Einrichtung Ramsden den Vorzug vorobigergibt), so hat man, wenn die Brenn-weite des Oculars, welches dem Brennpunctdes Objecdvs am nächsten ist, = /, die Brenn-weite des zweyten :r: A, ihr Abstand von ein-ander — d gesezt wird,
L(l-\-x-d) .
— — wie oben ).
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IX
Das aus beyden Gläsern zusammengesezteOcular vertritt die Stelle eines einfachen, des-sen Brennweite rz ——-— wäre. Das
/ —p- A *— d
am nächsten bey dem Brennpunct des Objec-tivs stehende Ocular steht von demselben ab/(A — d)
um T-j- A — cl'
An meinem 4zolligen Sextanten ist dieOcularröhre zu der stärkem Vergröfserungauf leztere Art eingerichtet. Ich fand l~ 9Lin. A rr 8 Lin. d~ 6,5 Lin. L — 68 Lin. hie-nach w'äre
68 (9-f 8 - 6 , 5 )
TO== -s7 9 -= 9 ’ 91
Hat die Fernrohre mehr als zwey Oculare,so wird man die Vergröfserung durch Versu-che, wie oben gezeigt wurde, genauer be-stimmen können als durch Rechnung, weildie kleinen Fehler, denen man bey der Be-
stim-
*) Wenn die Brennweiten der Gläser für beyde Ein-richtungen dieselben bleiben , so gibt leztere immereine stärkere Vergröfserung als die erstere, weil imersten Fall d > A, nn zweyten d < Ä seyn nuifs, umdeutlich zu sehen.