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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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folglich cosPFH— -^(i--— sin PFE 2 )

m 2

= - V(nt 2 —n 2 -j-n 2 cos PFE 2 )

m 1

daher

dl: cd — \/~ (m 2 —n 2 -|-n 2 cosPFE 2 ):n cos PFE

= m^(i -f- - In . 2 - ^ -— (tang PFE) 2 ) : nm 2

sezi: man m = 3, n= 2 , so hat mandl: cd — oV^i 1 -}-£■ tang PFE 2 ) : 2

Folglich ist das Verhältnifs von dl : cd nicht— dem beständigen Verhältnifs =3:2, son-dern nähert sich clemselbigen desto mehr, jekleiner der Winkel PFE ist.

§•■ 56 .

Nun läfst sich auch leicht der Winkel NMObestimmen, um welchen die von den beydenSpiegelflächen gemachten Bilder des Gegen-stands E von einander abzustehen scheinen.In dem Dreyek NMO hat man NO = 2 cd,und NOM~PFE, folglich verhält sich2cd:sinNM0=MN:sinPFEaber

2dI;?.cd=V(m 2 -n 2 |n 2 cosPFE 2 ):ncosPFE(§.55)

folglich

2(U:siiiNMOm;MN Om a -ii a ln 3 coiPFE s '):nsinPFEcos PFEKürze halber seze man

dI-a,NMO = y,MN=^,PFE = x

so