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jren der Zurükwerfung von der fordern Flächedes Spiegels AB nach der Richtung MN * *),durch Zurükwerfung von der hintern Flächenach der Richtung M O. Folglich sieliet inanin M zwey Bilder von den! Gegenstand E, dieum den Winkel NMO von einander abstehen.Dieser Winkel wird desto kleiner, je gröfserder Abstand des Gegenstandes E von demSpiegel ist. Denn es ist BE rBN und bE —b O folglich N O rr 2 B b rz 2 c d. Für einerleyEinfallswinkel ist also NO eine beständigeGrölse, und der Winkel NMO wird destokleiner werden, je gröfser MN wird, welchesjnit der Entfernung des Gegenstands E wächst.
§. 55.
Die Lage des Puncts c, in welchem dereinfallende Strahl EF und zurükgeworfeneKM einander schneiden, kann auf folgendeArt bestimmt werden. Da die Dreyeke dFIund BF kl; dFc und BFE einander ähnlichsind, so hat man cF:FIrrFE:FHrrn:m (§.53.) in dem bey d rechtwinklichten DreyekdIF verhält sich FI: dIrr 1 : cos dIF folglich
O
verhält sich CF: d Irz n : mcosdIF=:n : mcosPFHferner CF:cd~ 1 : cos dqF= 1 : cos PFE
also dl: cd — mcosPFH : ncosPFE
aber sin PFH:= sin PFEm
folg-
*) Kiistncrs angew. Mathem, II. Tli. I. Abth. Cätoptrik so.