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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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7 °

zuriikgeworfen, dats dlFrrdlK, wenn dlsenkrecht auf CD in dem Punct i steht. Danun die Winkel bey Kund F gleich sind, sowird der Strahl KI bey seinem Ausgang indie Luft um einen eben so grofsen Winkel vondem Einfallslotli hinweggebrochen, als derje-nige war, um welchen er bey seinem Eintrittin das Glas gegen das Einfallsloth hin gebro-chen wurde. Folglich werden die Verlänge-rungen von F E und M K einander in c soschneiden, dafs der Durchschnittspunt in demPerpendikel dl liegt. Zieht man also durchc eine Linie ab mit CD parallel, so ist derWinkel D CE~dem Winkel acM, und derLichtstrahl kommt so in das Auge in M, alsob er von einer Spiegelebene ab ohne Bre-chung wäre zuriikgeworfen worden , welchedie Linie dl in dem Punct c rechtwinklichtdurchschnitte.

Anmerkung . Ludlam sezt das Verhältnifs von Ic:cd“1:2, wenn das Brechungsverkältnifs wie 2:3 ist.Dieser Fehler rührt daher, dafs er das Verhältnifsvon B E: ß H dem Verhältnifs des Sinus des Brechungs-winkels zu dem Sinus des Einfallswinkels gleich sezt,anstatt das Verhältnifs von FE: FH zu nehmen.Directions for the use of Hadlcy’s Quadrant, pag. 83n. 43 und pag. 84 Cor. 2. Daher gibt er die Vor-schrift den grofsen Spiegc-l des Sextanten so auf dieAlhidade zu sezen, dafs der Mittelpunct uni welchensich die Alhidade dreht der Dike des Glases vonder hintern Fläche des Spiegels absteht, p. 84 n. 47.Dieselbe Vorschrift gibt Borda. Description et usagedu cercle de refiexion. p. 15.

§• 54 -

Man mache BErrßN und ziehe MN, sosiehet das Auge in M den Gegenstand E we-gen