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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
Entstehung
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in die Löcher mn pafst, angezogen wird. DasEnde des Zapfens C D ist vierekigt, und gehtdurch eine messingene Platte k, auf welchedie Schraube L drükt, um den Zapfen in sei-ner Höhlung zu halten. Zwischen den Plat-ten AB und EF mufs ein kleiner Zwischen-raum bleiben, um die Reibung zu vermei-den. P Fig. 18 stellt einen messingenen dop-pelten Kegel vor, der genau in die HöhlungdesStüks EFG pafst, und durch einen Schlüs-sel Q der in die Löcher ab pafst, in jenerHöhlung umgedreht werden kann. Auf dem-selben ist der Punct c bemerkt, wo die ge-meinschaftliche Axe beyder Kegel die Grund-fläche ab trift. Der Gebrauch davon wirdunten gezeigt werden,

g. 20.

Auf dem Gradbogen AB liegt die Fernroh-re KL auf, und wird durch eine Feder vondünnem Messingblech 9 beständig gegen den-selben ein wenig angedriikt. Für diese Federist bey Ä ein Einschnitt in die Säule MN ge-macht, wenn die Fernröhre an die Stelle GFig. 9 kommt. Die Röhre KL ist ein aus vierBretchen von 3 Lin. Dike zusammengeseztesholes rechtwinklichtesParallelepipedum. DieSeitenflächen sind 20 Zolle lang und 2 Zollebreit. Die Weite der innern Hölung efFig.i 3 beträgt 1 Z. 6 Lin. Rechtwinklicht aufdie Seitenflächen stehet in einer Tiefe von 3Lin. in der Röhre ein 6 Linien dikes genaudarein passendes Parallelepipedum von HolzA mit einem rundenLoch von 1 Zoll imDurch-

B 3 mes-