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gen, bediente ich mich einer genauen Sezwa-ge, vermittelst welcher ich zwey Halbmesserdes Quadranten AC, DE in eine horizontaleLage brachte. Nun untersuchte ich, ob auchdie übrige Puncte des Gradbogens in einerhorizontalen Ebene lagen, welches Statt ha-ben miifste, wenn der Gradbogen AB richtiggearbeitet wäre. Man konnte die Erhöhun-gen und Vertiefungen leicht entdeken, undso lange nachhelfen, bis der Bleyfaden derSezwage bey ihrem Umdrehen um den Mittel-punct des Gradbogens nicht mehr von seinemPunct abwich. Der ganze Quadrant wurdenun mit Zinfolie oder Staniol überzogen, umdie Feuchtigkeit abzuhalten, den ebenen.Theil des Gradbogens ausgenommen, aufwelchen die Abtheilungen kommen, der mitfeinem Papier oderPergamen überzogen wird.
§• I 9-
Die Vorrichtung an dem Mittelpunct zeigtdie i2te Figur in ihrer natiiidichen Gröfse.rs ist die an der Fernrohre befestigte Platte,welche mit 3 Schrauben M, N, auf eine stähler-ne Scheibe AB aufgeschraubt ist, die einenaus zwey abgekürzten Regeln bestehendenstählernen wohl polirten Zapfen CD hat.Dieser dreht in dem Stük Messing EFG, wel-ches oben eine runde Platte EF hat, die indas Stük AC Fig. 9 eingesenkt und mit Schrau-ben op befestigt wird. Unten ist eine ähnli-che Platte HI, die zugleich eine Schrauben-mutter für eine an dem Stük G befindlicheSchraube ist, und durch einen Schlüssel, der
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