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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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messet*. Auf diesem liegt die vierekigte Fas-sung des Objectivglases B auf, welche aberdie Hölung efglx nicht ganz ausfüllen darf,damit man dem Objectiv noch eine kleine Be-wegung vermittelst der vier Schrauben ab cdgeben kann. In das andere Ende der RöhreKL palst genau die Röhre von Pappe v und VFig. 14, welche bey C ihre Blendung hat, aufder eine messingene Platte de mit einer run-den Oefnung von 7 Lin. im Durchmesser liegt.Diese trägt zwey in dem Mittelpunct der kreis-förmigen Oefnung sich rechtwinklieht durch-schneidende Fäden, welche mit Wachs oderkleinen Schrauben befestigt werden. In dieseRöhre schiebt sich die Ocularröhre W mit derLinse B von 1 Zoll. 6 Lin. Brennweite. DieBrennweite des Objectivs, ist 20 Zolle, folg-lich die Vergrösserung i 3 J-. Auf die RöhreKL pafst der Dekel yz Fig. g, welcher einerunde Oefnung von 7 Lin. hat , und die Be-dekung des Objectivglases abgibt, zugleichaber auch mit einer unter einem Winkel von45 ° gegen die Axe der Fernröhre geneigtenPlatte x versehen ist, die in der Mitte eineelliptische. Oefnung hat, deren kleinere Axo7 Lin. beträgt, und sich zu der grösern senk-recht auf die gemeinschaftliche Durchschnitts-linie der Ebene x und der Ebene des Dekelsstehenden Axe wie 1:^2 verhält. Sie;dient zurBeleuchtung des Fadenkreuzes , wenn manbey Nacht Sterne beobachtet. Um der Fern-röhre eine sanfte Bewegung zu geben, bringtman zwischen die Vernierplatte Fig. 9 unddie Schraubzwinge p den Keil * so dafs

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