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Regel TU verschieben läfst, und oben eineSchraube y hat. Da man den Quadranten,wie man in der ioten Figur siebet, nicht mehrviel weiter aus der Mittagsebene rüken kann,so ist in dem Querbalken R S ein anderes LochW für den Zapfen des Stüks TY, um die Re-gel auf die andere Seite zu bringen.
§• 1 7 -
Gewöhnlich gibt man den Quadranten eineigenes Gestell mit drey oder vier Fiifsen,dergleichen auch bey einigen Feldmessers-werkzeugen gebraucht werden. Ich wähltedie im vorhergehenden § beschriebene Ein-richtung aus folgenden Gründen. In einemgewöhnlichen Zimmer kann man den Qua-dranten mit seinem Gestelle nicht wohl so na-he an das Fenster bringen, dafs man etwasgrose Höhen noch damit messen kann; beyder hier beschriebenen Einrichtung kommtdie Hälfte des Quadranten aufserhalb des Ge-bäudes so dafs man bis zu dem Zenith hinsehen kann. Der Quadrant hat eine sehrsanfte Bewegung um die Axe MN, um ihn inverschiedene Verticalkreise zu bringen, wel-ches bey Stativen nicht leicht zu erhalten ist.Endlich haben Stative noch die Unbequem-lichkeit, dafs man sie nur auf einem sehr fe-sten Boden gebrauchen kann. Wenn derBoden im Hin- und Hergehen etwas nachgibt,so verrükt sich der Quadrant immer wieder,wenn man den Bleyfaden gestellt hat, undnun zu der Fernröhre zurükkehrt um die Hö-he zu messen. Ich seze freylich voraus, man
habe