zurükschraubt, so kann man mit der gegen-überstehenden dasStiik F G an erstere Schrau-be wieder andrüken und umgekehrt. Mansiehet diese Vorrichtung in der igFig. Taf.H,von einer andern Seite.
§. * 6 .
Der Quadrant ist unter einem gegen Mit-tag liegenden Fenster aufgestellt. Das Fen-stergesimse oder die Fensterbank OQq trägteinen Würfel fg, der durch vier Schrauben,wovon man drey cde in der Figur siehet,nach allen Richtungen ein wenig hin und hergeschoben werden kann, und oben eine co-nische Spize von Stahl hat, die in eine coni-sche Vertiefung eines in der Axe MN befe-stigten Stiiks von Messing oder Horn pafst.Oben bey M ist eine ähnliche conische Ver-tiefung für die conische Spize der Schraubehi. Diese hat ihre Mutter in dem Querbal-ken R S, der durch zwey Schrauben R und San der Wand befestigt w r ird. Die Spize un-ten bey fg und die oben bey i müssen sich ineiner Verticallinie befinden, daher hat derQuerbalken RS ein vorspringendes StükDie Regel TU dient zur Befestigung des Qua-dranten in einer Verticalebene, und läfst sich,wenn man die Schraube T löst, in dem StükTU, das sich um seine verticale Axe drehenund durch die Schraube V befestigt werdenkann, hin und her schieben. Da£ Stük /3 istan dem Gradbogen befestigt, hat einen cy-lindrischen Zapfen, der sich vermittelst derSchraube <S' in einer länglichten Oefnung der
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