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Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten : Mit sieben Kupfertafeln
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Beschreibung eines hölzernen Quadranten.

§ « 5 .

Die gte und iote Figur Taf. III stellen die-sen Quadranten perspectivisch vor. Er istaus vier Parallelepipedis von 2 Zollen Breiteund ifZ. Dike AC,DE,FG,HF und aus demGradbogen AB ebenfalls von 1 Z. Breite undx \Dike so zusammengesezt, dafs die Ober-flächen der erstem mit der Ebene des Grad-bogens eine Ebene machen. Die FernröhreKL bestehet aus einem holen Parallelepipedo,an welchem zwey gleich dike Platten t u undrs befestigt sind, wovon die erstere zum Ver-nier die zweyte zur Befestigung eines stähler-nen conisclienZapfens dient, der sich in einerähnlichen Vertiefung eines Stüks Messingdreht, welches an dem Mittelpunct des Qua-dranten fest sizt. Auf der Schraubzwinge opsizt die Noniusplatte tu auf, und man kannsie an verschiedenen Stellen des Gradbogensbefestigen um die Fernröhre KL in ihre ge-hörige Lage zu bringen. Der ganze Qua-drant ist vermittelst zweyer Schrauben kk, 11,an die Axe MN befestigt. Das Loch für dieSchraube 1 ist länglicht, und mit einer Plattebedekt; daher kann man dem Quadranteneine kleine Bewegung um den Mittelpunct kgeben. Diese wird durch zw ey einandergegenüberstehende Schrauben bewerkstelligt,wovon die eine bey q zu sehen ist, und de-ren Muttern sich in den beyden an der AxeM N befestigten Baken m und n befinden.Wenn man nehmlich die Schraube q etwas

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