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1 (1794)
Seite
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Leben. 15z,

liehen Tagen der Jugend, und den mißlichen Lagen,worum ich mich oft unter fremden Leuten fern vonder Aufficht und dem guten Rath meines Vatersbefand, bcy meinem Mangel an Religion schwer-lieh frey erhalten haben durfte. Ich spreche vonvorsatzlichen Vcrgchungcn und Ungerechtig-keiten: denn die Fehler, die ich begangenhatte, waren entweder durch judcngllche Unerfahsrenheit, oder durch die Niederträchtigkeit Anderererzwungen Ich hatte folglich feste Grunosatze undeinen gebildeten moralischen Charakter, ehe ich indie Welt trat. Ich kannte den Werih derselben,und hatte den festen Vorsatz, mir sie nicht taube«zu laßen.

Sieben-