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1 (1794)
Seite
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L. e b e n.

Mr. Denham wählte sich eins Niederlage inWatcrstreet, wo wir unsre Waarcn auslegten, Ichlegte mich mit Fleiß auf das Buchhalten, undbrachte es in kurzer Zeit weit darinn. Wir wohn-ten und aßen zusammen. Er hegte wahre Freund-schaft für mich, und behandelte mich wie seinenSohn. Ich vergalt ihm seine Grosmuch durchLubeund Achtung. Meine Lage war höchst glücklich,allein dieses Glück halte keinen Bestand.

Im Anfang des Februars 1727, um die Zeitwo ich mein zwey und zwanzigstes Jahr anrrat,wurden wir bcyde krank. Ich bekam ein feiten-stechendes Fieber, das mich beynah unter dieErde brachte. Ich litt heftige Schmerze», undman hatte mich schon aufgegeben. Ich empfandselbst eine Art von Verdruß, als ich wieder anfingzu genesen, und klagte, daß mir nun dieser trau-rige Gang, über lang ober kurz, noch eimnahlbevorstehe.

Worum Mr. Denhams Krankheit bestand,Hab ich vergcßen. Sie war langwierig, und end-gtesich mit dem Tode. Er vermachte mir in seinem

Testa-