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Mich würde der Anblick der Miß Read we>nigstcns eben so sehr beschämt haben, wenn ihreFamilie, die nach Empfang meines Briefs, mitRecht an meiner Rückkehr zweifelte, sic-nicht bcre?dct hätte, mich aufzugeben und einen Töpfer, Nah-mens Rogers, zu heurathcn. Dieß geschah inmeiner Abwesenheit. Er machte sie indcß nichtglücklich; sie trennten sich bald und sie weigerte sichdurchaus, bcy ihm zu wohnen oder auch nur seinenNahmen zu führen, weil die Sage ging, er habebereits eine Frau. Seine Geschicklichkeit in seinerProfeßion hatie die Aeltern der Miß Read vcrleiütct; allein er war cm eben so schlechter Mensch,als ein vortrefiicher Arbeiter. Er stürzte sich inSchulden und entwich im Jahr 1727 oder 1728nach den Inseln, wo er starb.
Wahrend meiner Abwesenheit hatte Keim erein größeres Haus gemicthet, und ein gut versehe»nes Magazin von Papier und verschiedenen andernArtikeln angelegt. Er hatte sich neue Schriften inMenge angeschast und eme Menge Arbener angc»nommcn, unter denen aber in der Thal ke ner vielt. ugte. Au Arbeit schien cS ihm nicht zu fehlen.
Mr.