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1 (1794)
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Lebe n.

Wirklich besuchte ich ihn auch, als er kurze Zeitnach uns in England ankam, und stellte ihm,so wohl aus gutem Willen gegen ihn, als ausEmpfindlichkeit gegen Keith, den erwähnte!!Brief zu. Er dankte mir mit vieler Warme, dadas, was er aus demselben erfuhr, von nichtgeringer Wichtigkeit für ihn war, und von die-sen Augenblick an schenkte er mir seine Freund-schaft, die mir in der Folge bey manchen Gele-genheiten sehr nützlich gewesen ist.

Was soll man aber von einem Statthalterdenken, der so klagliche Streiche spielt, und einenjungen Menschen ohne Erfahrung so plump hin-tergeht? Es war bey ihm zur Gewohnheit wor-den. Er wollte sich gern der ganzen Welt gefäl-lig machen, und da er wenig zu geben hatte, soging er verschwenderisch mit Worten um. Ucbri-gcns war er ein verständiger, geistreicher Mann,ein schätzbarer Schriftsteller und ein guter Statt-halter für das Volk, weniger aber für seineConstituenten, die Eigcnthümcr der Provinz, de-ren Instructionen er oft vcrnachlaßigte. *) Ver«

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