iro V. Franklins
ihn kenne, setze das mindeste Vertrauen in seineVersprechungen; und er lachte herzlich über meinenWahn? daß der Statthalter mir einen Crcditbricfgegeben, er, der selbst keinen Credit habe. Da icheinige Verlegenheit äußerte, was nun anfangen?so rieth er mir, ich sollte suchen, bcy einem Dru-cker Arbeit zu bekommen, „Hier, sagte er können„Sie es in ihrer Kunst zur Vollkommenheit brin-„gen; dicß wird ein Mittel werden, sich nach ihrer„Zurückkunft in Amerika desto vorteilhafter zn„etablwen."
Wir wußten schon fast eben so gut, als derPapierhändler, daß der Notar Niddlcsden eingroßer Gauner war. Er hatte den Vater der MißRead fast zu Grunde gerichtet, indem er ihn zurBürgschaft für sich verleitete. Wir ersahen aus sei-nem Briefe, es müßc ein geheimer Anschlag gegenMr, Hammilton, von dem man glaubte, er seymit uns nach Europa gegangen, im Werke sc»n,und der Statthalter müße dem feinen Mr. Nidd-lcsden dazu die Hände bieten. D e n ham, eingenauer Fecund von Hamilton, war der Mei-nung, wir müßten ihm davon einen Wink geben.
Wirk-