Leben.
IOZ
Krankheit heilte. Dafür ward cv ein sehr guterSchr>ftsicllcr in Prosa. Weiter unten werde ichmehr von ihm sprechen; da sich aber keine Gele»
G 4 gen,
^ *) Frankliu spielt hier ans folgende Zeilen des drif-teil Büchs der Dnneiade an, in deren später!! AuS-gaben sein Freund Ralph eine Steile erhielt:
Lllonce, z-eivolvcs- vrSiils It. a I ^ N eo (l/nelchs.
Iiowls.
^ri irisches iii»Nr Iridcous; ankvoco Ii im, vs
ovvls !
d. i. „Still, ihrWdlfei Ralvh heult zum Mond„auf, und vermehrt das Eraufeu der Nacht: antwor--,ret ihm, ihr Eulen!" Diese Verse zielen auf einelendes Gedicht von Ralph unter dem Titel dl?Nacht. Erlwar, wie Warburton in seinemEvmmcntar zu Pope's Werken versichert, dem Dich-ter nicht eher bekannt, als bis er ein Stück schriebunter dem Titel Saw ney, worin« crSwift, Po-pe und andere verdiente Manner michandcllc. „Dic-ker Scridler, seht Warburton hinzu, begleitetseine eignen Schriften mit Lobsprüchen in den Jour-nalen, und rühmte sich cinmahl: «er sc» weit über„Addison hinweg." Cr verstand gar nichts von derLittcratur, und wüßt? keine einzige Sprache, nichteinmal die franzdsische. AIS ihm gcrathen wurde, cpmochte erst die Regelnder dramatischen Poesie stuSircn,ch er anfange, Schauspiele zu schreiben, so gab erlächelnd zur Antwort: „Shakesxear schrieb obnc Re-geln-" Cr ward endlich für einen kleinen Gehalt, poli-rischer Zeitungsschreiber. " " — sftie <lo Ichl.ch'ziioew! — d, sie.