io2 B. Franklins
kern Ausdrücken zum Lobe des Gedichts, das erfür meine Arbeit hielt. Er versicherte, er habevorhin absichtlich an sich gehalten, aus Besorgiuß,er möchte bcy mir in den Verdacht der Schweischclcfl gcrathcn. «Wer hatte sich einbilden sollen,„rief er emmahl über das andere, daß Franks„lin im Stande wäre, solche Verse zu machen!„Welche Mahlercy! Welche Kraft! welches Feuer!„Er hat das Original übertreffen. In seiner ges„wohnlichen Unterhaltung scheint sein Ausdruck„nichts weniger, als gewählt; er besinnt sich, er„stockt, ergreift oft ein falsches Wort; aber, gutes„Gott, wie vortrcflich schreibt er!"
Ney unsrer nächsten Zusammenkunft entdeckteRalph den Streich, den wir Osborne gesspielt hatten, der nun unbarmherzig geschraubtwurde.
Dieses kleine Abentheuer bestärkte unfernFreund Ralph, in seinem Vorsatz, ein Dichterzu werden. Ich wendete alles an, ihn davon abszubringen, aber er fuhr fort, Verse zu machen,so lange bis er den Nope las, der ihn von seiner
Kranks