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54 B. Franklins

diese Probinz verlaßen hatte, meine Dienste anezubieten. Er konnte mir keine Arbeit geben, daer wenig zu rhun und scbon keute genug hatte; ersagte mir aber, sein Sohn, der jetzige Drucker inPhiladelphia, habe vor kurzem seinen besten ArbeilterAquila Rosa, durch den Tod verloren, under glaube, wenn ich dort hin gehen wollte, daß ermich annehmen werde- Philadelphia ist noch hun»dert Meilen weiter. Ich fand gleichwohl kein Beidenken, mich einem leichten Boote anzuvertrauen,um den kürzesten Weg zu Waßer über Amboy zumachen, und ließ mein Felleisen und übrige Hab-seligkeiten zurück, die mir auf der gewöhnlichen,aber langweiligen Straße nachfolgen sollten. Bcyder Ucberfahrt über die Bay überraschte uns einWindstoß, der unsre ohnehin verfaulten Seegel zcreriß, uns in den Kill einzulaufen wehrte, und ausLong-Island warf.

Wahrend des Sturms fiel ein betrunkenerHoll änder, der sich so wie ich als Paßagter imBoote befand, in die See. In dem Augenblick,wo er sank, faßte ich ihm unter dem Waßer bcyden Haaren, zog ihn empor, und wir nahmen ihn

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