5>' B. Franklins I
Naturlich kam mir nun der Gedanke nach Neu Aork,als der nächsten Stadt zu gehen, in der es eineDruckercy gab. Fernere Ucberlegung bestärkte michin dem Vorsah, Boston zu verlassen, wo ich michOhnehin schon der herrschenden Partcy verdächtiggemacht hatte. Das willkührliche und despotischeVerfahren der Assembly in der Sache meines Brutdcrs machte es außerdem sehr wahrscheinlich, daß,wenn ich bliebe, ernstliche Verdrießlichkeiten meineswarteten, und zu dieser Besorgniss hatte ich umdcsto mehr Grund, da meine unbchutsameu Acusse--xungcn beym Disputiren über religiöse Gegenständecs schon dahin gebracht hatten, daß die andächtisgcn Seelen mich mit Abscheu als einen Apostatenoder Atheisten betrachteten Ich besann mich dahernicht lange, da aber mein Vater dießmahl auf derSeite meines Bruders war, so vcrmuthetc ich,wenn ich öffentlich fortzugehen versuchte, mit Ge«walt zurückgehalten zu werden. Mein FreundCo! lins erbot sich meine Flucht zu begünstigen.Er accordirle für meine Ucbcrfahrl nach NemAorkmit dem Kapitän einer Slovp ^>, den er mich als
einen
Slvop eine Gattung kleiner Schiffe.