-.8 B. Frankline
v>->ch jetzt betrachte ich die Zeit, die ich darauf ver-wandte, als sehr wohl angelegt. Ferner fand ichhier ftn Werf von de Foe yntcr dem Titel:Versuch Über die Projekte, aus denen ichvielleicht Ideen schöpfte, dre in der Folge auf einigeder wichtigsten Begebenheiten mxtyeL Lebens Ein-fluß hattest.
Meine Neigung zu den Büchern bewog endlichweinen Vater, einen Buchdrucker aus mir zu ma-chen , od er gleich schon einen seiner Söhne diese?Jurist gewidmet hatte. Mein Bruder Jacob war1717. mit einer Preßs und Schriften aus Englandzurückgekommen, ym in Boston eine Druckexcy anszulegen- Diese Bestimmung war allerdings weitmehr nach meinem Geschmack, als die Profeßch»meines Vaters: doch hatte ich immer noch großeVorliebe für das Sceleben. Der Wirkung diesesHanges, der sich so bestimmt äußerte, zuvorzu-kommen , wünschte mein Vater mich je eher je lie-ber bey meinem Bruder aufgcdungcn zu sehn.Ich sträubte mich eine Weile, endlich ließ ich michbereden, und unterzeichnete meinen Lchrcontrakt,
in
Der Verfasser vcS berühmten Robinson Crusoe.