26 B. Franklins
leicht Lust zu einem Gewerbe bekäme, das mich aufdem festen Lande zurückhielte. Seitdem hat esmir immer Vergnügen gemacht, gute Arbeiter ihrWerkzeug führen zu sehen, und es war nur sehrnützlich, auf diese Weise wenigstens so viel gelerntzu haben, daß ich im Stande war, in meinemHause manche Kleinigkeit selbst zu verfertigen,wenn ich keinen Handwerker in der Nähe hatte, undkleine M ich nm zum Behuf meiner Versuche inde>n Augenblick zusammenzusetzen, wo der Gedanke,den ich verfolgte, noch neu und meinem Geistelebhaft eingeprägt war.
Endlich entschloß sich mein Vater, einenMeßerschmied aus mir zu machen. Er gab michfür ein paar Tage bey Samuel, den Sohn mei-nes Ohenn Benjamin, der dieß Handwerk inLondon gelernt, vhnlängst nach Boston zurückge-kommen war und sich hauslich niedergelassen hatte,auf die Probe. Dieser forderte aber ein so be-trächtliches Lehrgeio für mich, daß mein Vater un-gehalten ward, und mich schon den folgenden Tagwieder zu sich nahm.
Von