22 B. Franklins
Familie, die er zu ernähren hatte, und seinegeringen Vermögensumstände ihn unablaßig ansein Gewerbe fcßeltcn; allein ich besinne mich sehrwohl, daß die Vorsteher ihn oft besuchten, seinenguten Rath über die Angelegenheiten der Stadt»der des Kirchsprengcls, zu dem er gehörte, zuvernehmen, und daß sie viel Werth auf sein Ur-thcil und seine Porschläge legten. Auch Privat-personen wendeten sich oft bcy schwierigen Fällenin ihren Geschäften an ihn, und nicht seltenward er von den streitenden Parthcyen zum SchiedstZüchter gewählt..
Gern hatte er, so oft es ihm möglich war,ein paar gute Freunde oder verständige Nachbarnbcy sich zu Tische, mit denen er sich unterhaltenkonnte, und er wußte es immer so einzurichten,daß nützliche oder ergötzende Gegenstände des Ge-sprächs, die zur Bildung des Verstandes seinerKinder beyrragen konnten, auf das Tapet kamen.Durch dieses Mittel lenkte er unsre Aufmerksamkeitauf das, was im Gang und m der Einrichtungdes menschlichen Lebens gut und recht, klugund nützlich ist. Ricmahls war die Rede von
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