V o r b e r i ch t.
So lange bis die englische Urschrift voll-ständig erschciltt, kann die Fortsetzung vondem Leben Franklins, die ein genauerFreund dcßelbcn, der ohnlängst verstorbeneDoktor Stuber in Philadelphia*) geliefert,
und
Einige Nachrichten von diesem Maime gibt derHerausgeber der Works ob tko laio Or. k.Franklin elc. „Dr. Stttbcr, sagt er, war inPhiladelphia von deutschen Eltern geboren. Erward sehr jung auf die dortige Akademie geschickt,wo sein Genie, sein Fleiß und seine liebenswürdi-ge Gemüthsart ihn bald besonders auszeichnetenunp in die Gunst der Manner setzten, unecr derenbesondren Aufsicht er stand. Den gewöhnlichenakademischen CuxsuS legte er in ungleich kürzererZeit, als gewöhnlich, zurück, und verließ in fei-stem sechzehnten Jahre die Universität schon mit ei-nem großen Ruf. Er legte sich hierauf auf dieArzncywiffcnschaft, und der Eifer, womit er siebetrieb, so wie die Fortschritte, die er darummachte, erregten bey seinen Freunden die glänzend-sten Erwartungen von feiner künftigen Brauchbar-keit und Große in der Kunst. Allein, da seineVermögensumstände nicht die besten waren, sohielt er es für zuträglicher, dieser Wißenschaft zuentsagen, ob er gleich schon promovirt hatte, und
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