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Anleitung zur Kenntniß der Sternnahmen : mit Erläuterungen aus der Arabischen Sprache und Sternkunde ; Aus des Hrn. Hofr. Eichhorn allgemeiner Bibliothek der biblischen Litteratur Band VII. für die der Orientalischen Sprachen Unkundigen besonders abgedruckt
Entstehung
Seite
157
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Zlveyter Anhang. 157

der Sinus verdanken, da man sich vorhernach k'tolemaous Beyspiel mit Chorden, inicripta) begnügte,-gen das Wort ^..5-!^. (cisclmib) in dersehr paßlichen Bedeutung seÄic», Durch-schnitt der Chorde, genommen haben. Mitder Zeit aber, da die Bedeutung lmux diebekanntere wurde, mag dann diese, ohn-geachtet sie keinen Sinn giebt,. sclavisch vonden Lateinern, die sich die Arabischen Kennt-nisse zu eigen machten, übertragen seyn undso das jetzt gebrauchliche Wort veranlaßt ha-ben. An einer Abbreviatur aus kernill'ix in-scriptae wäre dann bey linux nicht zu denken.

Zwey Astronomische Worte, die auchnoch aus dem Arabischen erklart werdenmüssen, sind und ^Ilnucan-

lbsrot, entstellt: ^imiLbznckiarül!). Azi-mulh in der jetzigen Bedeutung, da esden Bogen des Horizonts, welchen derScheitelkreis eines Sterns mit dem Mit-tagskreise abschneidet, oder auch den Win-kel selbst, der durch die beyden Quadran-ten am Zenirh entsteht, bezeichnet, mögtewohl nicht oft in den Arabischen Schriftenvorkommen. Oi-ri führt in seiner kibl.

j. z Arab.