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ii. Perseus.
I. b. «. (mi'^um et-
tßurgja) csrjzus i^leigciuin. Mehrere Arab.Nahmen in diesem Sternbilde zeigen, daßman es sonst mit dem nahen Siebengestirnverbunden gehabt habe. Dieß sind übrigensdie Nebelsterne an der erhabnen Hand desPerseus. So heißen sie auch auf dem Borg.Gl., wofür ^stemanui (mugbam-
rnsä) oder anch smucbaminer)',
beydes occultatort'Ieigclum las. Ein Versehenist es wohl nur, daß er l.^_X.5s (et-mraja)hier schrieb, da er doch richtig das Sieben-gestirn versteht.
7. ce. (il5cbsml> bor-
scbsusLb) latus?ee5ei, (ülir^fzLocea:
gewöhnlich (Zonib oder auch ^lZg.nib, (^benib und (^beleub. Vielleicht istdies letzte Wort bloß ans entstanden
viä. 5upr. Es ist dieß der helle Stern 2terGr. an der Seile des ?srleus, der sonst auchx> (mar^Iisk et-tluraja) cubitus?leiacluin genannt wird.
12./3. ^..x.ls (ras el-AbuI)cg.
^>ut claemoiris 5. larvae der St. 2ter Gr. imMedusenkopfe, der gewöhnlich HlZol mit ge-rin»