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Anleitung zur Kenntniß der Sternnahmen : mit Erläuterungen aus der Arabischen Sprache und Sternkunde ; Aus des Hrn. Hofr. Eichhorn allgemeiner Bibliothek der biblischen Litteratur Band VII. für die der Orientalischen Sprachen Unkundigen besonders abgedruckt
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9. Der Schwan.

auch X«?-' ^'2, pupillg, häiculs, ts-

heißt, l^col. /.u'foe?.

Hier siuden wir auch den eigentlichen Ur-sprung 2 bekannter Nahmen, ^elculsakst istin der letzten Benennung nicht zu verkennen;und eben so gewiß kömmt oder Va^iab

von cvzki' her, obgleich Lcalißsr auf 5(^a^ßcbi) szcio5 rieth, aus einer ähnlichenTaulchung, als nach welcher Lclulcarä bey

tUoliors vici. sup. an l (el-cbc>r) al»

hiLsnz clarc lucens dachte.

?ers (6ie pa jeb) cbvtropczz soll ev nach Iplc>.hammecj l^chiui bey den gemeinen Persernheißen, weil er mit 2 kleinem, die wahr-scheinlich Laisi-Z x und ^ sind, ein Dreyeckbilde.

9. Der Schwan.

L)-cnU8, Oior, b.e6geuzolor, l^ecias aciulter, chg)'liriu!, ^oviz alez.Oiconia. ()vi6. kvlilvius. ?Irc>ebi allellor.^viz Veneriz. blelenae Monitor. Vuitur ca.öeuz.

s6e6scha^5cbeb) ZsIIina ist hergewöhnlichste Nähme bey den Arabern für die-ses