8. Der Geyer mit der Leyer. 35
8. Der Geyer mit der Leyer.
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X?Xv5 oX/^Y. '0?^«>cep. Lc/craivo^.
Xlr^. XeXs-ry. I'eslucio. ^cbgrs.
^iciicen. ?icicz. b'illiLuIg. Lsiiticum. L.Vlg,ürioms, ^inpliionlz, Xlerourü. ^^ollinis,Or^bics. leliuäo lutsrig, rusriug. Vulturcgclen8. Deleienz zilglterium^ zzuyiilgm, ^gui-Ig csäouz, Maring. IZsIIus g^uglics. ?g1cot^Ivebiris.
s^-X_Is (el-Inrg) I.)'ig nach dem Griech.
bey X)I. Leizk, woraus Hlobore geworden ist.Auf eben die Art entstand (scbeligk)
aus da man ^ in (sobin) verwan-delte, so wie man Lv7-u^->5 (eu»tisclnos) schrieb und am Ende ein ^kgpb)ansetzte, welches auch bisweilen bey fremdenWorten geschieht. sd_.<_^i,_X.^ (svlbg^bsb)ist sonst das eigentliche Arabische Wort, dastelluilc» eine Schildkröte bezeichnet, und hierentweder aus Misverstand oder als ganz sy?nonim mit der davon abgeleiteten Bedeutungeiner Leyer gebraucht wird, kcrs
(kscbsuk rumi) c)'kbgra (Zrsecg. DaS
Arab. (?enciscb) hat hievon seine ?lb-
C A lei-