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zeSternbild entweder herausbringt oder kennt-lich macht, ist der eigenliche Nähme diesesmerkwürdigen Sterns; so wie der St. isterGr. in der Jungfrau ßpiog, bey den Arabernxroferoliz iueimein heißt. Auf dem Borg.Globus ist aber deutlich zu sehn, daß er auchbloß (er-iamib) IiMfer genannt
wird, woher sich die Benennung ^IromeLkund ^rsmecir schreibt; ^Timeck» oder ^imstkann freylich hier eben so gut gesagt werden,da .(es-limecb) sowohl hier als bey
der Aehre vorkommt; der Sprachgebrauch willaber jetzt es dieser ausschließend zueignen. Lee-iiu8 führt noch als besondre Nahmenlu?. oder Ko1an7ll an, die ich aber nicht znerklaren wage, da sie vielleicht nicht einmahlgehörige Autorität haben, und gewiß entstelltsind. Bey den Griechen heißt dieser Sternsonst 'LwsOsfSL,
(Iru7me) ciliZuIum, das auf einemGlobus beym Arctur stehen soll verwirft bl^cle.
20. >?. s (mujzlirici er-ra»
mib), ein Stern zter Gr. am linken Knie(auch bey uns ist es das linke), den I7l. keiZk»am meisten nördlich setzt. Ans dem Borg.
Glo-