22 z. Der Drache.
hel-AÜgvil) veaestcuz ciracc) liefeter. Es ist aber nichts leichter in Manuscrip-teil als ^ cisl Ulli) iaineci, vornehmlich amEnde des Worts, mir einander zu verwech-seln. Eine Betrachtung möchte hiebeydas größte Gewicht haben. Es ist nicht un-bekannt, daß unsre Astronomische Ausdrük-ke, Drachenkopf und Drachenschwauz, diewir jetzt nur noch vom auf: und nieder-steigenden Knoten des Mondes gebrauchen,von diesem Sternbilde hergenommen sind,weil man, wenigstens obenhin, von ihm be-hauptete, daß es gerade 6 Zeichen am Him-mel einnehme, und dadurch die sich gegenrftberliegenden Knoten der Planetenbahnen füg-lich bezeichnen könne. Man findet daherbey dem /stfo.AJn und andern Arab. Astrono-men, bey allen Jrrsternen diese Benennunggleichbedeutend mit Knoten okclab)
gebraucht. Aber außerdem findet noch einedritte Benennung sehr häufig statt, die be-sonders hieher gehört und jene Erklärung be-günstigt. Man sagt auch dafür(cifichgu?,Iwr), dieses Wort ist eigentlich Per-sischen Ursprungs, bedeutet aber looum ve-ueuosum, gerade also das, was das ächt-
Ara-