W verhüten sind» ^57
M Erde findet; es mögle denn sey», daß er mit einem kleinenV.u-chbruch, z.B. durcheinGcsinise, weiter hcrunterlcitendeS'Metall auwäft. Zur Sicherheit» und zumahl wenn es weitheruntergehende Strecken sind» können indessen auch die uns'item Enden derselben mit einander und mit dem Ableiten'verbunden werden. — Negenröhren aber-, die eine langeStrecke weit herabgel)en, und deremobcres Ende entweder'mit einem metallenen Dache zusammenhangt, oder sonst aneine anders Strecke anliegt , über welche sich der Blitz zurSeite verbreiten kann, können zuwsilcmeinen Ncbsnstrahl'anlocken, der noch an ihrem untern Ende etwas verletzenwürde. Daher müßte Man in diesem Falle nicht bloß dereinen , sondern auch den übrigen, oder wenigstens einemPaar derselben, An verschiedenen Seiten des Gebäudes,eine Ableitung zur Erde geben, welches jedoch nicht nöthkgist, wenn die andern Röhren bey einem mit Ziegeln gedecktenDache weit genug von dem vbern Metalle und von demMIeiter entfernt sind, und wenn das Gebäude nicht vonweitem Umfange oder so beschaffen ist, daß man einen unmit-telbaren Anfall des Blitzes auf solche entfernte Ecken besor-gen müßte-- Einer eisernen Ofenröhre muß man da, wosie unten aus der Mauer hervorgeht, entweder eine Verbin-dung mit dem Ableiter, oder wo dieses, der Entfernungwegen, beschwerlicher wäre, eine eigene Ableitung zur Erdegeben, weil das obere Ende derselben nicht nur durch einenNcbenstrahl, sondern, da es hervorraget, auch unmittelbarNvm Blitze getroffen werden könnte.
V §. iZ4.