272 'i? i Ableitung am Gebäude sollte nicht cc.
Anstalt nähe? zn erwägen. Ich ließ also die Ableitungenauf den Gebäuden selbst anbringen,"?) und dieses hat auchder berühmte Hemmer gebilligt."") Bey Strohdächern binich, wie oben (Z. iog.) erwähnt, erst nachmalö, eben wieder Herr Professor Hccber, durch vorkommende Fälle, zudemselben Entschlüsse bewogen worden.
§. I I!«
Ableitung am Gebäude: sollremcht alns Slang«bestchcu.
Waö nun die Beschaffenheit der ferneren Ablcitungs-Anstalt betrifft, die längö dem Dache und dem Gebäude
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"^) Vor. Abh. §. iz7- S. unten die Anweistmg Z.
"°) Anleit. §. 106.
"') Veyläusia will ich doch auch der Sicherheit - Anstalten,wegen anderer Entzündungs-Gefahr, die man bey unfernPulvermagazinen beobachtet hat, erwähnen. Es sindfürs erste nur leichte overflächige Gebäude, mit einem ge-meinen Dache versehe», so daß das Aussprengen, zumalda sie am Rande der Stadt liegen, keinen großen Scha-den anrichten konnte. Nun mußten aber doch die Ton-nen, wenn sie eingetrocknet waren, nachgeholfen werden.Sie wurden zwar auf härenen Decken vor das Magazinhinausgewälzt und die Decken hernach wohl ausgeschüttet.-auch brauchten die Böttcher nur kupferne Messer. Der»noch hätten Pulverkönncr mit etwas Sand durch diebloße Reibung unter den angetriebenen Tonnbältdern ent-zündet werden können. Jetzt hat man also, statt der Ton-nen, viercckte, verpichte »nd bedeckte Kasten angeschafft,die auf hölzernen Achsen mit hölzernen Rädern bewegt wwde» und keiner Ausbesserung bedürfen.