§.9o.Wannd.Bll'Hvon einerMetaklst. abwiche. 207
so aus, daß verschiedene Enden davon wagerccht oder senk?recht abstehen. (T. IX. 5. z.) Dieses bedecke man an dervergoldeten Seite mit einem Blatte Vciß Papier, oder mitweißer Leinewand-, und lege es zusammen zwischen zwcyGlasplatten, oder glasnrtc irdene Platten, -und laße sodannden Schlag einer elektrischen Ladung von einem Ende zumandern durchfahren, (a — x) Das angeschwärzte GM,und die schwarze Spur auf dem Papier, oder ans der Lci-ncwand wird zeigen, daß der Schlag nicht zu den blindenabstehenden Enden hinaus, sondern mit Umwegen nur derBahn nachgefahren sey, die ihn zur Gegen-Elektrizität,als seinem Ziele, führte, und daß er guer über andereStrei,fen hm gegangen sey, ohne sie durchaus anzugreifen. Ebcudieser Versuch kann auch zeigen, daß die Bahn eincrley sey,der Schlag mag von der negativen oder von der positivenSeite der geladenen Flasche-her geleitet werden So wirdalso auch der Blitz <z.B. T. IX. KZ. 2.) weder in de? Streckes, li, « bis 0; noch in der Strecke 6, c-. bis A fortlaufen:und er wird über die Strecken m, n, und k, K, nur guerhinstrcichcn <Erf. §. iz.) um zn seinem Ziele in x zu gelan»gen : und dieses eben sowohl, man mag setzen, daß er vonoben aus einer positiven Wolke, oder von unten zn einernegativen Wolke gefahren sey. Die Gewalt des Blitzesmacht auch, daß er dabey kleine Zwischenräume, (wie bcyd, 6. und bey k.) leicht durchbricht, um seine Bahn in derferner» Leitung fortzusetzen. Ein solcher Absprung undDurchbruch hat wiederum Bedenken verursachet. Der Strahl,
sagt