von Ueberrnalung.
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Schisse war und in den grossen Mass schlug, obgleich, demBerichte nach, ausser zweien kleinen eisernen Bändern, keinMetall oben an der Bramssenge befindlich war. Die Bram-sicnge war, von dem obcrn senkrechten Loche an, darin derFlügel gesteckt wird, bis ohngcfähr ein Dritthcil ihrer Län-ge, mitten durchgcspalten: der untere Theil aber ganz un-beschädigt. Die Kupferplatte, welche innerhalb des Escls-haupts (oben, Klotzes) am Marstop den Fuß der Bram-stenge umgicbt, war, so wie der Flügel, ganz weg undkeine Spur davon zu finden. Die große Stenge war un-beschädigt, ausser einem kleinen Riß an der vorder» Kante,vhngefähr bis auf die halbe Länge herab, dadurch der Wegdes Strahls bezeichnet war. Auch fand man nichts im gro-ßen Mars (Mastkorbe) angegriffen. Dagegen war dergroße Mast selbst von den Schwigtingen ( den angeschnürtenWevestigungcn der Wandtauen) bis zum Galgen (demhölzernen Gestell auf dem Verdeck) desto mehr beschädigt»Von dem gleich unter den Schwigtingen um den Mast ge-legenen eisernen Bande, wo sich die erste Spur zeigte, schiender Strahl in dreien Wegen niederwärts gefahren zu seyn»Die stärkste Spur ging gerade an der Vorderseite des Ma-stes, wo der Weg von dem einen eisernen, die Bänder an-schliessenden Keile zum andern am kürzesten war. Daselbstwaren hie und da einige Splitter vom Mäste ausgerissen,doch nicht zu beträgtlicher Tiefe. Die Platte, damih dieseKeile bedeckt sind, war in der Mitte zerbrochen. Der un-tere Theil davon war abgelöset und ganz vom Masie abge,
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