§. zz. Eitting an blechernen Streifen. 65
angebracht waren, schlug den Mörtel strichweise ab undschwärzte das Rohr. Der eine Strahl fuhr weiter auf ei«neu hölzernen berohrten Pfosten, der nahe an der Thür desZimmers bis in das Unterste des Hauses herab geht, undschlug, so weit er daran fortlief, nämlich ohngefähr in ei-ner Strecke von 46 Schuhen, rings umher de» Mörtel loS.Im dritten Stocke von oben aber verließ er den Pfosten,soder es sprang ein Theil des Strahls davon ab,^j warfsich auf eine nahe dabey Hangende Schälle, lief von dieseran dem damit verbundenen Drathe ins Zimmer, schmelztediesen Drath durchaus, so, daß er auf den Boden herab-sioß und häufige Brandmale hinterließ. Von dem Drathe,der am Fenster, wo er von dem ober» Zimmer herab kam,sich endigte, sprang er auf die steinerne Fensterbank, schlugein Loch dadurch, fuhr auf das eiserne Fenstergitter undvon diesem auf das drcy Schuhe darunter befindliche eiserneGitter am Keller-Loche, drang längs der feuchte» Mauerin den Keller, schlug daselbst ein Loch in den Boden und ver-senkte sich solchergestalt in die Erde. Der zweyte Strahlkam, Vermittelsteines Loches, welches er durch den Rauch-fang scklug, in das Nebenzimmer, darin er das berohrt«Gesimse, tings herum abschlug, fuhr alsdann durch denRauchfang bis in den zweyte Stock herunter, wo er durch«in neues dadurch geschlagenes Loch den Schällendrath er-reichte, der durch den Gang und verschiedene Zimmer lief»Diesen Drath schmelzte er in kleine Stücke, schlug am Endedesselben, nach einem kleinen Sprunge, unter dem Fenster-
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