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trahirt, so bleibt xvii die gregorianische Epacte: Oderman nmlr-plicirt die gnldne Zahl weniger eins mit i i, unddividirr das Producr durch zo, so ergie,r sie sich gleichfalls
im Nest; als — 2 restiren XVll. Geht in diesen
Fällen die Division nicht an, so ist das Product selbst dieEpacte.
Von der Einrichtung des Calenders und debFesirechuung.
§. 91z-
Es sind, wie bereits aus dem vorigen erhellet, in derChristenheit dreyerley Catender bisher eingeführt. 1) Deralte julianische. 2) Der neue gregorianische oder ka-tholische, und z) der verbesserte oder protestantische. Deralte julianische geht vornemtich dadurch von den übrigenab, daß er in dem jetzigen Jahrhundert ii Tage, im künfti-gen 12 Tage weniger zahlt. Det verbesserte ist darin haupt-sachlich von dem gregorianischen unterschieden, daß dasOsterfest in demselben auf eine andere Art bestimmt, undviele Namenstage der Heiligen verändert worden. Unsereganze Festrechnung gründet sich auf einen Schluß der nicä-nischen Kirchenversammlung im vierten Jährhundert, wel-cher schon oben angezeigt worden> daß nemlich: Osternan dem Sonntage gefeyert werden soll, der zunächstauf den ersten Vollmond nach dem Frühlingsäqui«noctis folgt, und daß, wenn dieser Vollmond selbst