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2 (1793)
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Periode, oder 6z2 Jahr nach C- G. den löten Iulii, unddiese Jahrrechnung kommt in allen Stücken mir der nabo-»assarischcn überein, außer, daß es sich vom rbten Iuliianfangt, und die Monate andere Namen haben. Unterdem Sultan Gclal aber haben die Perser ihre Jahrformverändert, und die richtige Länge des Sonnettjahrs dabeyzum Grunde gelegt. Sie haben dabei) eine Periode von648Jahren angenommen, und selbige dergestalt in gemeineund Schaltjahre zu z6z oder zü6 Tagen eingetheilt, daßnach Verfluß derselben nur eine sehr geringe Abweichungvom Sonnenjahr statt sinder»

§. 909. Das erste Jahr der christlichen Zeitrech-nung ist der gemeinen Rechnung nach, das 471ZW der ju-lianischen Periode; das Z98zste Jahr der Welt, und das46ste nach Julius Casars Calenderverbesseruna- Bie Ge-burt Christi soll eigentlich am Ende des zweyten Jahres vorder christlichen Zeitrechnung fallen, ja einige Geschichts-schreiber setzen selbige noch zwey Jahre weiter zurück Jo-ftphus meldet ncmlich in seinen jüdischen Altetthümern,daß kurz vor dem Tode des Königs Herodes des Großen,welcher ein oder zwey Jahre nach C. G. starb, eine Mond-finsterniß vorgefallen sey. Nach den astronomischen Tafelnhat sich aber diese Finsterniß im vierten Jahr vor der ge-meinen Rechnung in der Nacht vom raten auf den iztenMärz zugetragen. Die Ungewißheit in Ansehung des ei-gentlichen Geburtsjahres des Heilandes, ist auch vornem«lich der Ursache zuzuschreiben, weites erst 525 Jahre he?-