( 88? )
»mar einfallt, welches wenigstens im gregorianischen Calen-der zutrift. Von diesen 235 Neumonden gehen 12 auf einjedes Jahr, welches 19 .12 228 Mondcnmonate, wech-selsweise zu 29 und zo Tagen gerechnet, austragen, dannbleiben »och 7 Schaltmonate übrig, davon 6.. zu und derletzte am Ende des Circuls gesetzte 29 Tage erhalt. DieserMondescircul wurde 4Z0 Jahre vor Ch, Geb. von er-funden, und man hielt diese Entdeckung in Griechenland fürso wichtig, daß die Rechnung desselben mit goldenen Zifferneingegraben wurde, daher die Zahl, welche das Jahr vomAnfang dieser Periode oder des Mondencirculs zeigt, nochetzt die güldneZahl genannt wird.
§. 895. Um sie zu finden, wird zu der vorgegebenenJ ahrzahl 1 addirt, (weil nach des Dionilii Rechnung diegüldene Zahl im Jahr r nach der christlichen Zeitrechnungs gewesen,) und die Summe durch 19 dividirt. Der Quo-tient zeigt die Anzahl der Umläufe dieses Circuls, und dessenUeberrest die Zahl des Mondencirculs an. Z. B. für
i?9Z-l- 1
19) 1794
94 . . Nest 8 als die gesuchte gül-dene Zahl, od er das i79Zsie Jahr ist das jjtedes Monden-circuls sowol im jul- als gregor. Calender. Wenn nach derDivision nichts übrig bleibt, so ist 19 selbst die güldeneZahl,«nd das vorgegebeneJahrdas letzte des Mondencirculs. Die
Kkk z