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sie» Scheibe, die in der Figur zum Theil schattier ist, wirdin die l2 Monate des Jahrs und deren einzeln? Tagenbgctheilt. An dem Instrument befindet sich eine Hand-hebe bh deren Mitte genau beyrn otcn September befestigtwird, indem es anstund «im großen Baren eingerichtetist. Die innere und kleinere Scheibe wird m die 24 Stun-den des Tages eingeteilt, und ist rund umher mit Zähnenversehen, um auch im Dunkeln daran die Stunden durchsGefühl abzahlen zu können. Der größte Zahn von allengehört der i2ten oder Mittcrnachtsstunde. Die Regel laßtsich um den Mittelpunkt an einem Gewinde drehen, undragt über den äußersten Circul hinaus.

§ 868. Gesetzt nun, der Seefahrer will in der NachtVom zoten auf den l i ten April die Stunde der Nacht, ver-mittelst einer solchen Sternenuhr finden, so stellt er zuerstden größten Zahn der innern Scheibe ans den loten Aprilan der äußern, faßt die Uhr Key dem Handgriffs, und haltdieselbe gegen Norden aufrecht, doch so, daß ihre bezeich-nete Seite fich gegen Süden kehrt und ihl«e Ebene beylaufigunter den Winkel der AequatorhZhe mit dem Horizont ge-neigt ist. Alsdann sieht er durch das in der Mitte des Ge-windes der Regel befindliche Loch c nach dem Polarstern;verschiebt hieraufdie Regel (wobey sich aber die Stunden-fcheibe nicht verrücken muß,) so lange hin und her, bis diezwei) bemerkten hellen Sterne im Viereck des großen Ba-ren genau längst der Seite oder genau an ersehet««en, und der Polarstern zugleich durch 5 sich zeigt, so wirddie an dieser Seite der Regel liegende Stunde die gesuchte