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Z. 864. Betreffend die erster? Methode, so fty z. B.bekannt, daß der Mond um 8 Uhr 24' Abends durch de»?Meridian gehen werde. Fällt alsdann der Schatten, dender Zeiger einer richtig entworfenen und gestellten horizon-talen Sonnenuhr vom Mondschein wirst, gerade auf dieMittagslinie, so weiß man, daß es 8 Uhr 24" sey; fällt eraber auf eine andere Stundenlinie, so ist noch eine Reduk-tion der Mond- und Sonnenstunden vorzunehmen. Gefetzt,in eben der Nacht falle der Schatten beym Mondschein aufz Uhr 16^ Nachmittag, so erhellet daraus, daß der Mondbereits vor mehr als z Stunden den Meridian passirt sey.Diese z St. 16^ sind aber in diesem Falle eigentlich Monds-siunden, deren derMond 24 zu seinem täglichen Umlauf ge-braucht; man setzt demnach: 24 St. Mondzcit verhaktensich zu 24 St. 50?-^ Sonnenzeit wie z St. ib' Mondzeit zur4ten Propvrtionalzahl m z St. 2z' Sonncnzeit. Diesezur Cukminationszeit 8Uhr 24' addirt,giebt die gesuchte Zeitder Nacht 11 Uhr 47'. Oder da sich die Mondstunden zuden Sonnenstunden beynahe wie 29 : zo verhalten, so darfman nur die Anzahl der vor und nach Mittage vom Schat-ten des Mondes an der Uhr beobachteten Mondstunden umihren 2x»sten Theil vermehren, und selbige alsdann zu derZeit der Culmination des Monds addiren, wenn derMondwie im vorigen Beyspiel, bereits durch den Meridian ge-gangen, oder davon subtrahiren, wenn er noch ostwärtsvom Meridian sich befindet.
§. 865. Die Zeichnung und der Gebrauch einer Msnd-phr wird in der rbzsien Figur vorgestellt. Man beschreib?
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