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2 (1793)
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Ldi?- wird der Mittagsstundenbogen, wie die Figur zeigt.Man ziehe noch außerhalb dem halben Kreis L5lL aus 1?zwey Bögen zwischen den Linien LL und LU, zahle vonH Key Z7^° gegen li. die nordliche und gegen 6 die südlicheAbweichung der Sonne, wenigstens von to zu io Gradeneines jeden Zeichens der Ecliptik, so lassen sich, vermittelsteines an 5 und diese Puncte des Umkreises gelegten Li-neals, die Zeichen und Grade auf dem Bogen 6? Z richtigbemerken. Die Figur wird alsdenn auf einen kupfernenoder messingenen Quadranten gebracht, wobey der halbe Cir-cul ZI' wegbleibt. In L wird noch ein kleiner Stift senkrechteingeschlagen, und an demselben ein Faden Li. mit einesPerle 5l und kleinen Bleykugel L angehängt.

§. 862. Beym Gebrauch des Quadranten wendetman L gegen die Sonne, laßt den Schatten des in L be-findlichen Stifts langst der Seite LL fallen, so schneidetder freyhangende Faden auf dem Umkreise des Quadrantmden Grad der Sonnenhöhe ab. Man schiebt alsdann diePerle auf die rate Stundenlinie in dl, und legt hernach dmFaden über den Ort der Sonne, welcher, wenn z.B. desTag der Beobachtung Veröle April oder 22ste August wäre/der erste Grad des ^ oder irp seyn würde; der Faden wirdhierauf längst LI gehalten, und die Perle kömmt in n, woselbige die gesuchte Vor- oder Nachmittagsstunde, kurz vor7z oder gleich nach 4; Uhr anzieht. Die Einrichtung die-ses Quadranten hat darin vor andern zu einem ähnlichenGebrauch vorgeschlagenen das bequeme, daß die Stunde»»«linien nach einfachen Regeln, und ohne der geometrischm

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