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2 (1793)
Seite
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Mauer, au welcher eine Mittagsuhr verzeichnet werdensoll, an der Abendseite oder vom Wesipunct iOZ Grad ge-gen Norden, folglich vom Ostpunct um so viel gegen Sü-den. Man verfertige sich zuerst eine horizenzdntale Son-nenuhr nach den vorhin gegebenen Regeln unter der bekann-ten Polhöhe, Und diese sey Fig. 162. (XLSI), deren Mit-telpunkt 8 und Mittagsunie 5 12 ist; nach ^ ist Westen, öOsten, 8 Süden und xil Norden. Bey dem MittHgspnnct12 mache man den Winkel K 12 ^ der Abweichung derMauer gleich, und ziehe auf dem Papier irx, so gebendie Stundenlinien der HorizoNtäluhr, sowol da, wo sie aus8 gezogen die Linie 1.x durchschneiden, als verlängere an-treffen, die Stundcnlinien dieser abweichenden Mittagsuhrauf XX. Man ziehe alsdann an der Mauer eine Linie ho-rizontal, und trage aus einem angenommenen Punct Xilauf derselben die Weite der Stundenlinien auf XX, xil»

XI.; XII. X; XII. IX. :c. und auf der andern Stile XII. I.;

XII. II.; XII. III. tt. In XII. Wird an der Mauer überder gezogenen horizontalen Linie ein Perpendicu! XII. dl inder Länge aufgerichtet, als die Weite des Mittelpunkts derzu entwerfenden Uhr von jener Linie austrägt, so ist Kl bebMittelpunkt der Uhr, aus welchem die Stundenlinicn dl l,dl II, dl III :c. an der Mauer gezogen werden. Man lasseferner auf dem Papier in der Zeichnung aus 8 auf XX dasPerpendicul fallen, trage die Weite 12 6 aN die Mauer,so ist ä dl die Linie, über welche der Zeiger komMt; setze end-lich Schund ä dl rechtwiMcht zusammen, so giebt dl S w.

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