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winkkichtist: Los. p o u^doc. o p. o u, daher ist o uder Stundenbogen oder o7!u der Stundenwinkel für die Ho-rizvntalsonnennhr. Hieraus folgt demnach, daß die Tan-gente einer jeden Stundenlinie der horizontalen Uhrmit dem Meridian gleich ist, dem Quotienten vomCosinus der Acquatorhöhe dividirt durch die Cotan-gente des Stundenwinkels oder jene Tangente istgleich der Tangente des Stundenwinkels, multipli«cirt mit dem Sinus der Polhöhe.
§. 854- Wenn matt sich diesemnach vorstellt, daß eineHorizontalsonnenuhr blos eine auf der Horizontalebene ent-worfene Aequinoctialuhr scy, so lassen sich noch mechanischvermittelst eines Globus die Winkel ihrer Stundenlinien mitdem Meridian leicht finden. Man stelle eine ErSkugel aufdie Pvlhöhe, unter welcher eine Horizontaluhr verfertigtwerden soll, und einen beliebigen Meridian der Kugel unterden messingenen, so werden alle Meridiane, die um iz^votteinander Uegen, auf dem KreiS am Horizont, von Südennach Osten und Westen herum, gleichfalls die Winkel be.merken, welche die Stundenlinien mit der Meridianlinie amMittelpunkt der Uhr machen müssen. Wenn man ferner diefür eine gewisse Polhöhe verzeichnete Uhr für eine andere ge-brauchen will, so darf man nur ihre Platte an der Nord-oder Südseite um den veränderten Winket der Polhöhe er»höhen oder erniedrigen. Die Uhr sey B. für die nordlichePolhöhe von 52 Graden gezeichnet, so wird sie unter dieserPolhöhe eine horizontale Lage haben; soll sie aber unter dem57sten Grad brauchbar seyn, so muß man sie gegen Nordest