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2 (1793)
Seite
768
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( 768 )seegelt 80 franzosische Seemeilen (20 auf einen Grad desAequators, oder des Meridians gerechnet'! nach dem Wind-sirich Nordosten, und dann wieder ioo solcher Meilen un-termOst-Nordostwiude fort *); die Frage ist,rvie der wegvom Schiff auf der Charte zu verzcichneu,uud die Ver-änderung Verlange und Breite desselben zu finden ist.

§. 784. Da der Punct der Abfahrt ^ nach Lange undBreite bekannt ist, so kann er auf der Charte bemerkt wer-den. Der Seefahrer legt hierauf an demselben den Mittel-punkt der auf Pappe gezogenen Schisssrose, so, daß derenLinie von Süden nach Norden genau mit der Lage einesMeridians der Charte übereinkömmt. Spannt alsdannden Faden über den Windsirich Nordost, und nimmt miteinem Zirkel 80 Meilen — 4° des Meridians, deren Weitesich in der Gegend der Breite, unter welcher das Schiff see-gelt (demnach hier zwischen 40 und 44°) bis auf einen ge-ringen Unterschied ergiebt, trägt solche von ^ aus langstden ausgespannten Faden, so findet sich der Punct k als derOrt der Ankunft des Schiffs, unterm ersten Grad der Längeuni>4Z^° der Breite, so, daß es auf dieser ersten Routeseine Länge umz6i° Z57" m 4° ^ und seine Breiteum 4Z^° — 40^ — 2^° - Lö verändert hat. Legt manferner an s den Mittelpunkt der Rose und spannt Pen Fa-den über den Numb Ost-Nordost, nimmt von ö aus an dem-selben die Weite von 100 Meilen — 5° des Meridians, sobemerkt der Punct e den Ort, wo sich das Schiff alsdannbefindet, er liegt unterm 7^° der Länge und 45^ der Breite,

") Diese 100 mid jene 80 Meilen nennt man die Seegelweirö.